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SUMMARY:LEBEN UND TOD - Die Messe\, die Mut macht. (Bremen)
DESCRIPTION:So vielfältig wie das Leben und der Tod!\n\n\n\n\n\n\nEs gab bereits zu beinahe allen Lebensthemen Messen und Ausstellungen: es gibt Baby-Messen\, Hochzeits-Messen\, Hobby-Messen … Aber zu dem einen Thema\, was uns wirklich alle betrifft\, gab es bis vor 15 Jahren noch keine derartige Veranstaltung. Aus dieser Erkenntnis heraus ist die LEBEN UND TOD entstanden. \nIhre Mischung aus einer Fortbildungsveranstaltung für Haupt-und Ehrenamtliche\, einer lebendigen und vielfältigen Messe sowie Informations- und Beratungsangeboten für Betroffene\, Angehörige und Interessierte ist nach wie vor einzigartig in Deutschland und dem näheren Ausland! \nMit großer Leidenschaft und Hingabe führt das Team zweimal im Jahr die LEBEN UND TOD durch. Im Frühjahr in Bremen und im Herbst in Freiburg. Die besondere Atmosphäre\, die vielfältigen Themen und die hohe Qualität machen die LEBEN UND TOD zu einer ganz außergewöhnlichen Veranstaltung.
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SUMMARY:"Wenn es einmal so weit sein wird mit mir …“  Palliative Geriatrie in der Grundversorgung
DESCRIPTION:80 Prozent der Menschen sterben in der Grundversorgung in Krankenhäuser\, Alten- und Pflegeheimen\, Zuhause. Die Begleitung dieser Menschen und ihrer An- und Zugehörigen erfordert von den Betreueden hohe fachliche Kompetenz. Bei dieser Fachtagung wollen wir speziell die Bedürfnisse von alten Menschen in den Mittelpunkt stellen. Palliative Geriatrie baut die Brücke zwischen Geriatrie und Palliative Care mit dem Ziel alten und hochbetagten Menschen ein selbstbestimmtes Leben und Sterben zu ermöglichen. \nMit den breiten gefächerten Angeboten an Vortrag\, Workshops und Podiumsdiskussion sollen Mitarbeiter*innen aus der Langzeitbetreuung und den mobilen Diensten zum Thema Palliative Geriatrie gestärkt\, ein Raum für Erfahrungsaustausch geschaffen und manch neue Blickwinkel ermöglicht werden. \nAblauf: \n1 Fachvortrag am Vormittag\n12 Workshops am Vor- und Nachmittag (es können 2 Workshops besucht werden)\n1 Podiumsdiskussion am Nachmittag \nDas Detailprogramm finden Sie hier als PDF verlinkt.\n \nWir bedanken uns für die Förderung der Fachtagung durch das Land Steiermark\, Ressort Gesundheit\, Pflege\, Kultur! \nWir würden uns gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern freuen Sie bei dieser Fachtagung begrüßen zu dürfen!
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SUMMARY:LEBEN UND TOD – Die Messe\, die Mut macht. (Freiburg)
DESCRIPTION:So vielfältig wie das Leben und der Tod!\n\n\n\n\n\n\nEs gab bereits zu beinahe allen Lebensthemen Messen und Ausstellungen: es gibt Baby-Messen\, Hochzeits-Messen\, Hobby-Messen … Aber zu dem einen Thema\, was uns wirklich alle betrifft\, gab es bis vor 15 Jahren noch keine derartige Veranstaltung. Aus dieser Erkenntnis heraus ist die LEBEN UND TOD entstanden. \nIhre Mischung aus einer Fortbildungsveranstaltung für Haupt-und Ehrenamtliche\, einer lebendigen und vielfältigen Messe sowie Informations- und Beratungsangeboten für Betroffene\, Angehörige und Interessierte ist nach wie vor einzigartig in Deutschland und dem näheren Ausland! \nMit großer Leidenschaft und Hingabe führt das Team zweimal im Jahr die LEBEN UND TOD durch. Im Frühjahr in Bremen und im Herbst in Freiburg. Die besondere Atmosphäre\, die vielfältigen Themen und die hohe Qualität machen die LEBEN UND TOD zu einer ganz außergewöhnlichen Veranstaltung.
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SUMMARY:🎉 10 Jahre FGPG – Festempfang
DESCRIPTION:👉 Jetzt anmelden\nWas wir feiern\nVor zehn Jahren wurde die Fachgesellschaft Palliative Geriatrie (FGPG) gegründet – mit dem Ziel\, die Begleitung älterer Menschen am Lebensende menschlich\, würdevoll und fachlich fundiert zu gestalten. \nHeute verbindet die FGPG Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen und Versorgungssettings in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und Luxemburg. \nAlle arbeiten gemeinsam an einem Ziel: Die Situation alter und hochbetagter Menschen mit und ohne Demenz im Sinne der Palliativen Geriatrie zu verbessern und die Nahestehenden und Sorgenden nicht zu vergessen. \nDie FGPG ist die starke Stimme für die Palliative Geriatrie und bietet das Netzwerk für Grundsätzliches\, Austausch\, Engagement und neue Ideen. \nDas wollen wir würdigen und mit Ihnen feiern! \nWozu wir einladen\nWir laden Sie herzlich ein zu einem festlichen Abend in Berlin – mit Musik\, Gesprächen\, Rückblicken und einem gemeinsamen Blick in die Zukunft der Palliativen Geriatrie. \nEin Abend zum Feiern\, Begegnen und Weiterdenken. \nMit Schirmherrschaft von:\nI.K.H. Großherzogin Maria Teresa von Luxemburg \nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nKorinna Schumann\, Bundesministerin für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Pflege und Konsumentenschutz \nManuela Weichelt\, Master of Public Health\, Nationalrätin des Kantons Zug\, Präsidentin von palliative.ch \nDie wichtigsten Infos auf einen Blick\n📅 Datum: 09. Oktober 2025🕕 Uhrzeit: 18:00 – 20:00 Uhr📍 Ort: Dienstleistungs.Campus | Unionhilfswerk🍽️ Catering: Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt🎟️ Teilnahme: kostenfrei\, Anmeldung erforderlich \n👉 Jetzt anmelden\n\nProgrammübersicht\n18:00 Uhr – BegrüßungDirk Müller (D) & Nicole Weis Liefgen (L) \n18:05 Uhr – MusikIris Krall-Radulian (A) \n18:15 Uhr – Palliative Geriatrie: Ihre Wurzeln und ihr Wirken im deutschsprachigen RaumGründungsmitglieder im Trialog \n\nHon. Prof. Dr. Dr. Marina Kojer (A)\nDr. med. Roland Kunz (CH)\nDirk Müller\, MAS (D)\n\n18:45 Uhr – Grußworte \n19:15 Uhr – MusikIris Krall-Radulian (A) \n19:25 Uhr – Impuls zur Palliativen GeriatrieLeah Weigand (D) \n19:45 Uhr – Vorstellung der neuen Zeitschrift für Palliative GeriatrieAndré Caro (D) & Dirk Müller (D) \n19:50 Uhr – MusikIris Krall-Radulian (A)
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SUMMARY:Würde ermöglichen. Resilienzorientierte Trauerbegleitung von alten und hochaltrigen Menschen
DESCRIPTION:Trauerbegleitung lässt sich lernen! \nWie kann ich alte Menschen in Würde begleiten? Wie kann ich mir selbst treu bleiben in dem\, was ich tue? Wie kann mein Auftrag am Lebensende von Menschen gelingen\, Lebensqualität zu fördern? Auf welche Weise kann ich meine Haltung mit den Anforderungen der Praxis in Einklang bringen? Wie kann ich mir die Freude erhalten in der Beziehung zu Menschen\, in der Sorge­arbeit und im Zusammenleben? Ich möchte Perspekti­ven und Handlungskompetenz für mein eigenes Altern gewinnen. \nIn 7 Präsenz-Modulen und 6 Online-Modulen mit hochkarätigen Referenten. \nPraxisnah und forschungsbasiert. Prozessorientiert und resilienzfördernd. \nNähere Informationen unter www.institut-lebensbegleitung und Ausschreibung und Flyer hier als Download.
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SUMMARY:Tour de Palliative durch Berlin 2025
DESCRIPTION:Das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie lädt am 27. Juni 2025 im Rahmen der\nBerliner Seniorenwoche zu einer palliativgeriatrischen Stadtrundfahrt \nThematischen Stadtrundfahren gibt es in Berlin so einige. Man kann historische Schauplätze besichtigen\, Orte kennenlernen\, die geheimnisvoll und verborgen sind oder die Wirkstätten berühmter Persönlichkeiten besuchen. Diese Tour allerdings taucht in keinem Stadtführer auf und ist darum so einmalig: Die „Tour de Palliative“ des Kompetenzzentrums Palliative Geriatrie. \nDie Idee hinter der rund siebenstündigen Fahrt durch Berlin\, die am 27. Juni im Rahmen der 51. Berliner Seniorenwoche stattfindet: Palliative Geriatrie und hospizliches Engagement wird an vielen Orten in der Hauptstadt gelebt und ein Blick hinter die Kulissen lohnt. Unter dem diesjährigen Motto „Umeinander sorgen. Füreinander sorgen“\, werden verschiedene Versorgungsangebote und die jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeit vorgestellt. Stationen sind ein Pflegewohnheim mit palliativgeriatrischem Angebot\, ein Stadtteil- und Selbsthilfezentrum für Senioren\, außerdem erfahren die Teilnehmenden u. a.\, was ein Hospizdienst in einem Krankenhaus leisten kann und können in einem Bestattungsinstitut hinter die Kulissen schauen. Die Tour endet im Erzählcafé des Kompetenzzentrums Palliative Geriatrie\, wo die künstlerische Leiterin der Demenz-Theatergruppe PAPILLONS das neue Stück „Totenwache“ vorstellen wird. \n  \nStart: 10 Uhr in der Richard-Sorge-Straße 21 A\, 10249 Berlin (Friedrichshain\, nahe U-Bhf. Weberwiese\, U5)) \nEndstation: ca. 17.30 Uhr im Dienstleistungscampus des Unionhilfswerks Berlin an der Schwiebusser Straße 18\, 10965 Berlin (Kreuzberg\, nahe U-Bhf. Platz der Luftbrücke\, U6) \nAnmeldung: Bis 20.6. E-Mail an bildung(@)palliative-geriatrie.de. Bitte Vor- und Zunamen angeben und als Betreff das Kennwort „Tour de Palliative)\, Anmeldebestätigung per E-Mail oder Tel. 030 422 65 838.
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SUMMARY:Bewegend aktivieren
DESCRIPTION:In dieser Fortbildung steht spielerisches\, bewegtes\, ganzheitliches Aktivierungstraining als Mittel zur Motivierung und Steigerung der Lebensqualität für Bewohner:innen in Pflegeeinrichtungen im Mittelpunkt. \nEs werden Methoden vermittelt\, die in der Gruppenarbeit und im Einzeltraining angewendet werden können. Die Weiterbildung bietet Anregungen und Ideen zur körperlichen und geistigen Aktivierung\, die sich gut in die Beschäftigungsarbeit und den Pflegealltag integrieren lassen. \nSchwerpunkte: \n\nPraktische Methoden zur Anregung verschiedener Hirnleistungen\nBewegungsgeschichten als Mittel körperlicher Aktivierung\nIdeen- und Erfahrungsaustausch\nKreative Schreibideen in Einrichtungen\n\n  \nZielgruppe:\nPflegefachpersonen\nPflege- / Betreuungsassistierende\nInteressierte \nHinweis:\nDiese Fortbildung entspricht der Vorgabe der Betreuungskräfte-RL (§ 53c SGB XI).\nBitte tragen Sie bequeme Kleidung. \n 
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LOCATION:Wannseeschulen Berlin – Akademie für Fort- und Weiterbildung\, Zum Heckeshorn 36\, Berlin\, 14109\, Deutschland
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SUMMARY:FGPG-Mitgliederakademie
DESCRIPTION:Alle FGPG-Mitglieder sind eingeladen\, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen und am nächsten Grundsatzpapier aktiv mitzuarbeiten. \n  \nWeitere Informationen zum Thema folgen zeitnah. \n  \nVeranstaltungsort: Luxemburg
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SUMMARY:Lebensende mit Demenz - wie können wir sterbende Menschen mit Demenz gut verstehen und begleiten?
DESCRIPTION:Fachtag für Pflegekräfte mit Vorträgen und Workshops \nHier der aktuelle Flyer: 20241223_Plakat_Fachtag_2025-1
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LOCATION:Hmburg\, Fuhlsbüttler Str. 758\, Hamburg\, 22337\, Deutschland
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SUMMARY:Resilienzorientierte Trauerbegleitung  Große Basisqualifikation BVT zur Begleitung  von alten und hochaltrigen Menschen
DESCRIPTION:Ausschreibung Trauerbegleitung lässt sich lernen!\nDer Fokus dieser Großen Basisqualifikation Trauerbegleitung (BVT) liegt auf der Begleitung alter\nund hochaltriger Menschen.\nSie richtet sich an Menschen mit Bezug zu alten und hochaltrigen Menschen\, die in psycho-sozialen\, beratenden\, pflegerischen\, seelsorgerlichen\, spirituellen\, medizinischen und therapeutischen Bezügen arbeiten.\nEbenso profitieren Mitarbeiter:innen und ehrenamtlich Tätige im hospizlich-palliativen Umfeld von ihr.\nDie Perspektive der Trauer in bestehende Berufskontexte zu integrieren\, erhöht deutlich die Qualität der Arbeit mit alten Menschen. Die Teilnehmer:innen werden befähigt\, selbstständig Angebote für Trauernde durchzuführen.\nDie vom Bundesverband Trauerbegleitung e.V. zertifizierte Weiterbildung ermöglicht Absolvent:innen:\n• Eine Mitgliedschaft im BVT (Vernetzung\, Unterstützung\, Schulungen\, fachlicher Austausch\, Supervision und gesellschaftlicher Gestaltungsspielraum)\n• Fachliche Anerkennung bei vielen Trägern und Verbänden\n• Hochwertige Qualifikation auch für freiberufliche Tätigkeit\n• Berechtigung\, selbst eine 80-stündige Trauerqualifizierung anzubieten mit BVT-Teilnahmebescheinigung\nTeilnahmevoraussetzungen (Auswahl):\n• Erfahrung im Beruf oder Ehrenamt mit alten/hochaltrigen Menschen\n• Bereitschaft zu Reflexion und Selbsterfahrung\n• Kennlerngespräch\, möglichst Teilnahme an einer Einführung \nUmfang und Rahmen\n• 210 UE (bis zu 10% online) 7 Module à 3-4 Tage\n• Zzgl. Gruppen- und Einzelsupervision\, Intervision\, Literaturstudium\, Hospitationen in Praxisfeldern\,\nAbschlussarbeit\n• 14-18 Teilnehmer:innen\nKursleitung\nDr.in phil. Carmen Birkholz\nDipl.-Theologin\, Supervisorin (DGSv)\, Trainerin\, Fachbuchautorin\,\nLehrbeauftragte mehrerer Hochschulen\nNN (BVT-zertifizierte Trauerbegleiter:in)\nWeitere Expert:innen zu einzelnen Themen\nwww.institut-lebensbegleitung.de \nAusschreibung Kurs 2025_2026
URL:https://www.fgpg.eu/veranstaltung/resilienzorientierte-trauerbegleitung-grosse-basisqualifikation-bvt-zur-begleitung-von-alten-und-hochaltrigen-menschen/
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SUMMARY:Märchen für Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Eine praktische Einführung in die Arbeit mit Märchen.\n\nMenschen mit Demenz verlieren immer mehr die Fähigkeit\, ihre Gefühle und Empfindungen zu artikulieren – aber damit sind diese nicht verschwunden. Ruhelosigkeit\, Depression oder Aggression sind auch Folgen des Nichtverstandenwerdens. \nPhantastische Märchen bieten Bilder an: Für die eigene Angst\, das Nichtzurechtfinden\, die Isolation\, aber auch für Kraft\, Hoffnung\, Freude und Erlösung. Genau damit verstehen Märchen die realistische Not des Menschen. Unser Bilderleben ist so tief in uns angelegt\, dass diese Fähigkeit sehr lange erhalten bleibt. Für dementiell Erkrankte haben Märchen eine schöne Wirkung. Sie entspannen\, bereiten Freude\, schaffen unerwartet Zugänge\, schenken Sinn. Das ist für alle Beteiligten ein großes Glück. \nIm Workshop werden theoretische Grundlagen erläutert\, die „Bildsprache“ geschult und passende Märchen in lebenspraktischen Übungen (lesen/erzählen) geübt. \n\n\nZielgruppe/Voraussetzungen\nInterprofessionell aus allen Versorgungsbereichen \n\n\nForm/Methodik\nPräsenz | Impulsvortrag mit Diskussion\, Gruppenarbeit\, praktische Übungen \n\n\nReferent*innen\n\nDr. Angelika Hirsch (Berlin)\n\nDipl.-Sozialpädagogin\nReligionswissenschaftlerin\nMärchenforscherin
URL:https://www.fgpg.eu/veranstaltung/maerchen-fuer-menschen-mit-demenz/
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SUMMARY:Das 1x1 der Pflegeheimmedizin. Palliative Geriatrie für die ärztliche Praxis - Modul 2 von 2
DESCRIPTION:  \nDieses Modul baut auf das 1. Modul vom 27./28.09.2024 auf! \nDie angemessene Versorgung alter und hochbetagter Menschen in Pflegeheimen – auch in ihrer letzten Lebensphase – stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. \nDies gilt auch für die ärztliche Versorgung\, die aufgrund der Multimorbidität und spezifischen Probleme der Patientinnen und Patienten komplex ist und Kernkompetenzen der Geriatrie und Palliativmedizin benötigt. \nWissen\, das Hausärztinnen und Hausärzte\, die hochbetagte und sterbende Menschen in Einrichtungen der Regelversorgung betreuen\, nun in einem zwei Module umfassenden Fortbildungsprojekt vom Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie Berlin in Kooperation mit der Ärztekammer Berlin erwerben können. \nDas Curriculum orientiert sich an konkreten ärztlichen Aufgaben und setzt den Fokus auf Kernkompetenzen der Geriatrie und Palliativmedizin im Sinne Palliativer Geriatrie.
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SUMMARY:19. Fachtagung Palliative Geriatrie Aktiv gegen Einsamkeit im Alter und im Sterben
DESCRIPTION:Menschen sind soziale Wesen mit dem Bedürfnis in Gemeinschaft zu leben. Beziehungen zu anderen Menschen sind genauso wichtig\, wie die Luft zum Atmen. Sie sind Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden – auch und besonders für alte und hochbetagte Menschen. \nAufgrund des Lebensalters oder von Krankheit und Immobilität verlassen viele Ältere kaum noch ihre gewohnte Umgebung; Freunde und Angehörige ziehen sich zurück oder sind verstorben. So verstärkt sich soziale Isolation und führt zu Einsamkeit\, die krank macht: Einsame Menschen bewegen sich weniger\, schlafen schlecht und leiden häufiger unter chronischen Erkrankungen. Und es leidet die Psyche\, denn Folge der Einsamkeit können Depressionen und vermehrte Suizidgedanken sein. \nAber worin besteht der Unterschied zwischen Einsamkeit und dem Bedürfnis\, allein zu sein? Wie wirkt sich Einsamkeit auf alte\, multimorbide Menschen und deren Umfeld aus? Wie können wir ihnen begegnen und sie aus ihrer Einsamkeit führen? Wie lassen sich soziale Beziehungen im Alter halten oder aufbauen? Welcher Strukturen und Bedingungen bedarf es\, um langfristig der neuen „Volkskrankheit“ Einsamkeit entgegenzuwirken und was kann jeder einzelne von uns in seinen Bezügen tun? \nFragen\, die von internationalen Mitwirkenden aus der Praxis und Wissenschaft im Forum und in vier Themen-Sessions diskutiert werden. Freuen Sie sich auf eine weitere spannende Fachtagung Palliative Geriatrie. Willkommen in Berlin! \n\n\nThemen-Sessions\n\nSession 1\nNicht mehr erreichbar? Menschen mit Demenz in Ihrer Einsamkeit begleiten.\nSession 2\nAus der Einsamkeit fliehen? Praxisansätze\nSession 3\n„Selbst jene\, denen das Alter die körperlichen Kräfte geraubt hat\, zittern\, wiehern und spreizen sich vor Liebe.“\nSession 4\nSoziale Prävention von Einsamkeit – Gemeinsam im Team\n\nOnline-Themen-Session\nZum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest\, welche der vier Themen-Sessions online übertragen wird. Wir teilen Ihnen das Thema der Online-Session vier Wochen vor dem Tagungstermin mit. \n\nTagungsleitung\n\nDirk Müller MAS (Palliative Care)\n\n\n\n\n\n\n\nAbendprogramm\n\n\n\n\nIm Anschluss an die Fachtagung ist ein zwangloses Come Together mit einem musikalischen Rahmenprogramm vorgesehen.
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SUMMARY:Das 1x1 der Pflegeheimmedizin. Palliative Geriatrie für die ärztliche Praxis - Modul 1 von 2
DESCRIPTION:Neuer Kurs für Ärzte im September + Oktober 2024 in Berlin \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie angemessene Versorgung alter und hochbetagter Menschen in Pflegeheimen – auch in ihrer letzten Lebensphase – stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. \nDies gilt auch für die ärztliche Versorgung\, die aufgrund der Multimorbidität und spezifischen Probleme der Patientinnen und Patienten komplex ist und Kernkompetenzen der Geriatrie und Palliativmedizin benötigt. \nWissen\, das Hausärztinnen und Hausärzte\, die hochbetagte und sterbende Menschen in Einrichtungen der Regelversorgung betreuen\, nun in einem zwei Module umfassenden Fortbildungsprojekt vom Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie Berlin in Kooperation mit der Ärztekammer Berlin erwerben können. \nDas Curriculum orientiert sich an konkreten ärztlichen Aufgaben und setzt den Fokus auf Kernkompetnzen der Geriatrie und Palliativmedizin im Sinne Palliativer Geriatrie. \nFortbildungspunkte\n\n37 (beantragt über die Ärztekammer Berlin)\n\nKursleitung\n\nDr. med. Roland Kunz (Zürich)\nDr. med. Matthias Gockel (Berlin)\n\n\n\n\n\n\nModul I (Geriatrie): 27./28.09.2024\nModul II (Palliative Care): 25./26.10.2024\nInfos und Anmeldung:\n\nOnline: www.palliative-geriatrie.de/bildung (Kursnummer 2024-21)\nTelefon: 030 / 4 22 65 838\nMail: bildung@palliative-geriatrie.de
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SUMMARY:Zusatzqualifikation Palliative Care – ZERTIFIZIERT
DESCRIPTION:Die von der DGP zertifizierte Zusatzqualifikation Palliative Care fokussiert auf Schmerz- und Symptomkontrolle im Sinne von Total Pain. Sie greift auch palliativgeriatrische Aspekte auf. Die Qualifikation erarbeitet Lösungsansätze für diverse Versorgungskontexte in der Regelversorgung und der spezialisierten Versorgung. In den Kurs sind Ärzt*innen\, Pflegende sowie Personen mit praktischer Expertise in der Hospizarbeit\, Palliative Care und Palliativen Geriatrie eingebunden. \n\n\nZielgruppe/Voraussetzungen\nExaminierte Pflegekräfte aus allen Versorgungsbereichen\, Sozialarbeiterinnen\, Ärztinnen und sonstige Berufsgruppen. \n\n\nForm/Methodik\nPraktische Übungen\, Gruppenarbeit\, Selbsterfahrung\, Vortrag mit Diskussion\, Exkursion \n\n\nReferent*innen\n\nDirk Müller MAS (Berlin)\nKursleitung\n\nMAS (Palliative Care)\nExam. Altenpfleger (Palliative Care)\nFundraising Manager (FH)\nKursleiter Palliative Care / Palliativmedizin (DGP)\nModerator Palliative Praxis\nBereichsleiter Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk / Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie\nProjektleiter Netzwerk Palliative Geriatrie Berlin\nVorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie e.V.\n\n\n\nSusanne Lemoine (Berlin)\nKursleitung\n\nKrankenschwester (Palliative Care)\nZer. Kursleitung Palliative Care/Palliativmedizin (DGP)\nModeration Curriculum Palliative Praxis\nHospizdienstkoordinatorin Hospiz Nord/KPG\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt\n\n\n+49 30 / 4 22 65 – 838\n\nbildung@palliative-geriatrie.de\n\n\n\nHerunterladen\n\n\nKurs-Flyer\n\nAGB KPG-Bildung\n\n\n\n\nKursdaten\nFreie Plätze: 14\nTermine\n\nStart Kurs 160 h: 09. – 13.09.2024 |\njeweils 09:00 – 17:00 Uhr\nStart Kurs 120 h: 11. – 15.11.2024 |\njeweils 09:00 – 17:00 Uhr\n10. – 14.02.2025 | jeweils 09:00 – 17:00 Uhr\n07. – 11.04.2025 | jeweils 09:00 – 17:00 Uhr\n\nStunden: 120/160\nFortbildungspunkte\n20 Punkte für Pflegende
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SUMMARY:Letzte-Hilfe-in-Berlin-Kurs für Profis
DESCRIPTION:Das Lebensende im beruflichen Alltag richtig begleiten\n\nDas Lebensende und das Sterben von Menschen\, die uns beruflich anvertraut sind\, zu erkennen und gut zu gestalten\, fällt oft schwer. Der Praxisworkshop vermittelt professionell Tätigen kurz und knapp die wichtigsten Grundkenntnisse für die Lebensendbegleitung. Themen sind Sterben als Teil des Lebens\, Vorsorgen und Entscheiden\, Total Pain\, Sterben\, Trauer und Selbstsorge. \n\n\nALS INHOUSE-VERANSTALTUNG BUCHBAR!
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SUMMARY:Menschen anderer Religionen am Lebensende begleiten
DESCRIPTION:Für Pflegende ist es zunehmend wichtig\, die grundlegenden Glaubensgrundlagen und Rituale von Menschen aus anderen Kulturkreisen besonders am Lebensende zu kennen und anzuwenden. \nDer Kurs vermittelt pflegerelevantes Grundwissen zu Sterben und Tod in den bekanntesten Weltreligionen: Christentum\, Islam\, Judentum und Buddhismus. Wissen darüber kann Pflegenden dabei helfen\, die richtigen Fragen zu stellen\, wenn das Leben von gläubigen Menschen anderer Religionen zu Ende geht und dabei unterstützen\, sie angemessen und respektvoll zu begleiten. Es ist ein Element der transkulturellen Pflege. \nSchwerpunkte: \n\nGrundwissen zu Christentum\, Judentum\, Islam und\nBuddhismus\nErnährungs- und Hygienevorschriften am Ende des Lebens\nÜberblick über Jenseitsvorstellungen und Rituale\nErwartungen an die Sterbebegleitung\, Aufbahrung und Totenfürsorge\n\n  \nZielgruppe:\nInteressierte \nHinweis:\nDiese Fortbildung entspricht der Vorgabe der\nBetreuungskräfte-RL (§53c SGB XI).
URL:https://www.fgpg.eu/veranstaltung/menschen-anderer-religionen-am-lebensende-begleiten/
LOCATION:Wannseeschulen Berlin – Akademie für Fort- und Weiterbildung\, Zum Heckeshorn 36\, Berlin\, 14109\, Deutschland
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SUMMARY:Hessischer Fachtag Palliative Geriatrie
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung für alle\, die in der Versorgung alter und hochaltriger Menschen tätig sind\, mit interessanten Vorträgen und Workshops internationaler Referent*innen zum Thema „Leben und Sterben im Alter“\n\nDie Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie (FGPG) veranstaltet in Kooperation mit dem Klinikum Fulda\, unterstützt vom Land Hessen\, am 6. Juli 2024 den Hessischen Fachtag Geriatrie in Fulda! \n\nWeitere Informationen 2024_einladung_hessischer_fachtag_palliative_geriatrie.
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LOCATION:Klinikum Fulda Zentrum für Palliativmedizin\, Pacelliallee 4\, Fulda\, Hessen\, 36043\, Germany
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SUMMARY:Fachtag Palliative Geriatrie Bern - Darf Herr S. den ganzen Tag im Pyjama herumlaufen?
DESCRIPTION:Das interprofessionelle Konzept der Palliativen Geriatrie richtet sich an sehr vulnerable Patientinnen und Patienten\, die ihre Bedürfnisse und Prioritäten oft nur noch bedingt äussern können\, sei es in ihrem eigenen Zuhause oder in einer Institution. Entsprechend wichtig ist es für Behandelnde\nund Betreuende\, Grundwerte und Haltung in der täglichen Praxis zu reflektieren und Entscheidungen in ihrer Sinnhaftigkeit ethisch zu hinterfragen.\nIn Referaten und Workshops werden diese Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und vertieft. Im interprofessionellen Dialog konkretisieren wir zentrale Werte.\nZiel der Tagung ist es\, den Teilnehmenden Anregungen und Reflexionen in ihren Berufsalltag mitzugeben\, die nachwirken.\nDas Organisationskomitee Roland Kunz\, Ursa Neuhaus\, Renate Gurtner Vontobel \n  \nFlyer: Fachtag PG Bern_11.06.24
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SUMMARY:Poesie und Palliative Care
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SUMMARY:Gezielte Sedierung am Lebensende
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SUMMARY:Buchpräsentation Marina Kojer im Gespräch mit Gert Dressel
DESCRIPTION:Palliative Geriatrie ist für mich Lebenssinn geworden\nMarina Kojer im Gespräch mit Gert Dressel \n1989 wurde Marina Kojer Leiterin der 1. Medizinischen Abteilung im Geriatriezentrum am Wienerwald\, der damals größten Pflegeeinrichtung Europas. In den folgenden Jahren stellte sie gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit der Abteilung auf den\nKopf: Die Mitglieder der interprofessionellen Teams gaben ihren Führungsanspruch auf und\nließen sich von den multimorbiden Hochbetagten mit und ohne Demenz zu ihren Zielen führen. Marina Kojer wurde damit zur Pionierin der Palliativen Geriatrie. „Es geht nicht um ein besseres Sterben\, es geht um ein besseres Leben\, um ein besseres Leben bis zuletzt\, denn Sterbende sind noch immer Lebende.“\nMarina Kojer ist Geriaterin\, Palliativmedizinerin und Psychologin. Sie sah und sieht ihre Lebensaufgabe darin\, als Ärztin und Mensch dafür zu kämpfen\, dass schwache und verletzliche Hochbetagte nicht ins soziale Abseits gedrängt und entrechtet\, sondern als wertvolle Mitglieder der menschlichen Gesellschaft gesehen und behandelt werden.\nGert Dressel\, Historiker und Biografieforscher am Institut für Pflegewissenschaft und an der Doku Lebensgeschichten (beides Universität Wien) sowie beim Verein Sorgenetz. Menschen einen Raum zu eröffnen\, in dem sie biografisch erzählen und einander zuhören können\, ist ihm Profession und Leidenschaft. \nAdresse: \nPflegeheim der CS Caritas Socialis\n1090 Wien\, Pramergasse 7 \nAnmeldung über: ilona.wenger1@chello.a
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LOCATION:Kardinal König Haus Bildungszentrum der Jesuiten und der Caritas gemeinnützige Ges.m.b.H\, Kardinal-König-Platz 3\, Wien\, 1130\, Österreich
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SUMMARY:Mitgliederakademie der FGPG e.V.
DESCRIPTION:Ausschließlich für Mitglieder der Fachgesellschaft Palliative Geriatrie e.V. \nAlle Mitglieder der FGPG sind herzlich eingeladen\, sich dem Thema „Moral Distress“ zu widmen. \nDurch inhaltliche Inputs\, Diskussionsrunden\, Gruppenarbeit etc. wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven erörtert und diskutiert. \nDie inhaltlichen Erkenntnisse werden verschriftlicht und im Herbst 2024 als Grundsatzpapier veröffentlicht. \nGleichzeitig können Sie das Frühlingsflair Wiens genießen! \nDie Akademie inkl. Versorgung ist für die Mitglieder kostenfrei\, Anreise sowie Übernachtung müssen jedoch eigenständig übernommen werden. \nWerden auch Sie Mitglied und profitieren Sie vom internationalen Know-How der Fachgesellschaft! \n 
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SUMMARY:„Ich will nicht mehr leben“ Sterbewünsche und Therapiezieländerung Vom Wunsch zum Handeln
DESCRIPTION:09.00 – 10.00h Registrierung und Kaffee \n10.00 – 10.30h Begrüßung:\nUlla Lauterbach – NPG Hamburg\nPetra Koalick – EL Senator Ernst Weiß Haus \nGrußworte:\nFrau Stange – Sozialbehörde Hamburg \nImpulseferate:\n10.30 – 12.30h mit Kaffee Pause\n1. Dirk Müller / Vorsitzender FGPG\nVorstellung 6. FGPG Grundsatzpapier „Lebens- und Therapiezielfindung“\n2. Sandra Pump Wiedner/ GVP Beraterin und Svenja Spieler / Palliativfachkraft\n3. Wiebke Punke / Fachärztin Palliativmedizin und Frauke Sörensen / Palliativfachpflegekraft\n4. Ulla Lauterbach und Ehrenamtliche Sterbebegleiter*innenim Ambulanter Hospizdienst \n12.30 – 13.15h gemeinsames Mittagessen \n13.15 – 14.45 h Workshops mit anschließender Kaffeepause\n1. Sterbewunschkonzepte im Altenpflegeheim\nmit Sandra Pump Wiedner und Svenja Spieler\n2. Therapiezieländerung aus Sicht von SAPV\nmit Wiebke Punke und Frauke Sörensen\n3. „Ich will nicht mehr leben“- was sagt das eigentlich und was können wir im Gespräch tun?\nmit Ulla Lauterbach und Ehrenamtlichen\n15.00 – 16.00h\nPodiumsdiskussion mit den Workshopleitungen und Dirk Müller u. Bärbel Sievers Schaarschmidt \nAbschluss: Ulla Lauterbach \nDen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier \n  \n35\,00 € Teilnahmegebühr muss vorab auf das Konto\nDE55 2005 0550 1032 2221 17\nmit dem Stichwort „NPG Fachtag 11.4.24“ entrichtet werden!\nDiese Überweisung gilt als verbindliche Anmeldung \n2.)\nBitte suchen Sie sich einen Workshop Ihrer Wahl und melden sich per Mail\nmit der entsprechenden Nummer an bei:\ninfo@charon-hamburg.de\n040 2263030-0\nAnmeldeschluss ist der 28.03.24
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SUMMARY:„Assistierter Suizid in Deutschland – zwischen Recht\, Selbstbestimmung und Moral“
DESCRIPTION:Eine kostenfreie Fortbildungsveranstaltung der FGPG für Interessierte \nOnline via ZOOM (Link über das Sekretariat der FGPG info(@)fgpg.eu)\nTermin: 21.03.2024\nZeit: 18:00 – 19:30 Uhr\nKosten: kostenfrei\nModeration: Sebastian Schiel (D) \nAblauf \n• Begrüßung Dirk Müller (D)\n• Vortrag „Juristische und ethische Rahmenbedingungen“ Sebastian Schiel (D)\n• Das Grundsatzpapier „Sterbewünsche“ der FGPG Roland Kurz (CH)\n• Podiumsdiskussion „Aus der Praxis für die Praxis“: \n\nWie geht man in Deutschland aktuell mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid um?\nWelche Regelungen gibt es in Einrichtungen der Altenpflege?\nWie agieren Ärzte?\nWas macht das mit Angehörigen?\nEs besteht die Möglichkeit zuvor per Email eingereichte oder im Chat geäußerte Fragen im Podium zu diskutieren.\n\nReferenten u.a.:\nDirk Müller:\nMAS (Palliative Care)\, examinierter Altenpfleger Palliative Care\, Fundraising-Manager (FH)\,\nLeiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk\nVorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie\, Projektleiter Netzwerk Palliative Geriatrie Berlin \nSebastian Schiel:\nPalliativmediziner\, Psychotherapeut\, Psychoonkologe\nDirektor des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda\nLehrbeauftragter für Medizinethik und Palliative Care an der Hochschule Fulda \nRoland Kunz:\nehem. Chefarzt universitäre Klinik für Akutgeriatrie Stadtspital Waid \nAndreas Lüdeke:\ngeschäftsführender Koordinator des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Lippe
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SUMMARY:Palliative Care für Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern (120 UE)
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LOCATION:Christophorus Akademie\, Marchioninistraße 15\, München\, 81377\, Deutschland
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SUMMARY:Palliative Care Modul 1 multiprofessionell
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SUMMARY:Interprofessioneller Lehrgang Palliative Geriatrie
DESCRIPTION:Die Palliative Geriatrie\, also die Sorge (Care) um ein gutes Leben und Sterben für hochbetagte\, von Multimorbidität und/oder Demenz betroffene Menschen\, steht im Mittelpunkt dieses Lehrgangs. Was brauchen hochbetagte Menschen\, wie können wir ihre Bedürfnisse aufnehmen und gleichzeitig als Sorgende auf uns selbst achten? Diesen fachlichen\, sozialen und zivilgesellschaftlichen Fragen und Herausforderungen einer neuen Sorgekultur stellen wir uns im interprofessionellen Lehrgang. Der Lehrgang basiert auf und lebt von der Expertise der Fachgesellschaft Palliative Geriatrie (FGPG) und findet in den Hauptstädten\nDeutschlands\, Österreichs und der Schweiz statt.\nMit der konsequenten Verknüpfung der Praxis mit der Wissenschaft\, der Interprofessionalität und Internationalität schaffen wir neu eine praxisorientierte und anregende Lern- und Lehratmosphäre für Menschen\, die sich beruflich\, ehrenamtlich oder zivilgesellschaftlich für die Sorge Hochbetagter einsetzen.\nDer Lehrgang wird in Kooperation zwischen der CS Caritas Socialis in Wien\, dem Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie/Unionhilfswerk in Berlin und dem Zentrum Schönberg für Demenz und Palliative Care in Bern veranstaltet. Die Fachgesellschaft Palliative\nGeriatrie ist Fachpartnerin.\nZiel des Lehrgangs ist es\, die fachliche Kompetenz im Themenfeld der Palliativen Geriatrie zu erlangen. Hierzu gehören u. a. Versorgungsansätze\, Pflegekonzepte\, palliativgeriatrische Medizin\, Organisationsentwicklung und Ethik\, Versorgungsstrukturen im Gemeinwesen.\nNeben einer fachlichen Vertiefung steht auch die achtsame Sorge mit sich und für andere\, sowie eine Sorgekultur in den Versorgungseinrichtungen und deren Netzwerken im Zentrum des Lehrgangs. Die Teilnehmenden werden kompetent und prozesshaft begleitet\nund realisieren ein Praxisprojekt im eigenen beruflichen Umfeld auf Basis von Modellen der „Sorgekultur mit und für alte Menschen“ \nTermine des Lehrgangs\nBlock 1 15.–19.01.2024 Bern\nBlock 2 22.–26.04.2024 Wien\nBlock 3 14.–18.10.2024 Berlin \nFlyer_Int. Lehrgang für Pallalliative Geriatrie_2024
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SUMMARY:Palliative Care für Pflegende (160 UE)
DESCRIPTION:Beginn\n15.01.2024
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SUMMARY:Depressionen depressive Zustände in Palliative Care
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