Termine

2021

  • 4. Frühlingsakademie der FGPG: 13.03.2021, Online zum Thema „Bildung in der Palliativen Geriatrie“.
  • Mitgliederversammlung der FGPG e.V. 2021: 30.09.2021, Berlin
  • 16. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin: 01.10.2021, in Präsenz in Berlin

Netzwerk Palliative Geriatrie (NPG) länderübergreifend erweitert

NPG Luxemburg
©Omega90

Unser Mitglied Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) organisiert und moderiert seit 2010 das „Netzwerk Palliative Geriatrie Berlin (NPG Berlin)“. Ziel ist eine differenzierte und nachhaltige Einführung der Hospizkultur und Palliative Care, kurz der Palliativen Geriatrie, in der stationären Pflege und Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Alle bis zu 80 Mitglieder nahmen/nehmen – gefördert vom Land Berlin – an einer Projektwerkstatt Palliative Geriatrie entwickeln bei KPG Bildung teil.
Mittlerweile gründeten sich NPG u.a. in Hamburg (2011) oder in Jena (2013). Doch nicht nur deutschlandweit macht dieses Projekt Schule: Auch im Großherzogtum Luxemburg haben sich Einrichtungen aus der Langzeitpflege der Anliegen Palliativer Geriatrie angenommen und sich auf den Weg zur Umsetzung gemacht. Seit 2017 bilden sechs Institutionen das „Netzwierk Palliativ Geriatrie Lëtzebuerg“ (NPG L), organsiert von unserem Mitglied Omega 90.
2019 bis 2021 nahmen acht weitere Luxemburger Einrichtungen aus der Langzeitpflege und Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigung erfolgreich an der nächsten Projektwerkstatt Palliative Geriatrie teil. Diese Werkstatt soll einen ersten Prozess anstoßen, palliativgeriatrisches Wissen und Handeln in den Institutionen zu etablieren oder auszubauen. Für eine weitere Begleitung und Entwicklung können sich die Einrichtungen dann im NPG Lëtzebuerg austauschen, beraten und weiterbilden.
Der Leiter des NPG Berlin und Vorsitzende der FGPG, Dirk Müller, beglückwünschte am 8. Juni 2021 die neuen Institutionen zum Abschluss der Projektwerkstatt. Vor 80 Gästen überreichte er gemeinsam mit der Familienministerin von Luxemburg, Madame Corinne Cahen, Urkunden an die perspektivisch neuen NPG-Mitglieder in Luxemburg. Geleitet wird das Netzwerk in Luxemburg von Nicole Weis-Liefgen.
Als inhaltlichen Impuls hielt unser Mitglied Prof. Dr. Ralf Jox ein Referat „Ethische Entscheidungsfindung in der Langzeitpflege“ mit anschließender Diskussion mit dem Juristen und Vizepräsidenten, Hervé Hansen, von Omega 90.

NPG Luxemburg D. Müller 06/2021
©Omega90

NPG Luxemburg Prof. Dr. Jox 06/2021 ©Omega90

NPG Luxemburg Prof. Dr. Jox und Hr. Hansen, 06/2021
©Omega90

FGPG-Akademie 2021 – bereichernd und vernetzend

„…ein sehr spannender Tag und eine enorme Bereicherung, fachlich als auch menschlich.“ Diese Rückmeldung fasst zusammen, was viele Mitglieder, die an der Online-Frühlingsakademie am 13. März 2021 teilnahmen, ausdrückten. Dank Dr. Marina Kojer, die persönlich, anschaulich und mitnehmend aus ihrem reichhaltigen Schatz an Lehr- und Lernerfahrungen berichtete, wurden alle unmittelbar in das Thema hineingeholt. Anschließend nahm Frau Prof. Dr. Winter von der Evangelischen Hochschule Nürnberg den Faden auf und spannte einen weiten Bogen: von zeitaktueller Gestaltung von Bildung bis zu konkreten Aspekten, die bei der Entwicklung eines Curriculums beachtet werden sollten. Manuela Röker leitete mit ihrem Überblick zum aktuellen Stand eines eigenen FGPG-Curriculums „Palliative Geriatrie“ über in den Austausch in Kleingruppen. Diese diskutierten anhand konkreter Praxisbespiele Inhalte und Themen, die in Bildungsangeboten zu Palliativer Geriatrie aufgegriffen werden sollten.

Der Austausch zwischen den 35 Mitgliedern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg, verdeutlichte, wie bereichernd fach- und länderübergreifendes Denken sein kann. Schlagworte wie Haltung, Interdisziplinarität, Ethik und Kommunikation wurden so mit neuem Leben gefüllt und gaben vielfältige Denkanstöße. Allen herzlichen Dank, die dazu beigetragen haben!

Gut zu wissen: die Überlegungen und Erkenntnisse aus der Akademie werden in einem 4. Grundsatzpapier veröffentlicht. Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden.


3. Grundsatzpapier erschienen – Total Pain in der Palliativen Geriatrie

Als Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Thema Total Pain in Bezug auf Palliative Geriatrie auf der FGPG Mitgliederakademie 2020 endstand unser aktuelles und 3. Grundsatzpapier. Dieses liegt nun in gedruckter Form vor und kann über das Sekretariat oder die Geschäftsstelle kostenfrei bezogen werden. Dort erhalten Sie auch die beiden anderen Grundsatzpapiere sowie weiteres Material. Bleiben Sie auch auf diesen Wege Multiplikator für Palliative Geriatrie und die FGPG!

Wissensvermittlung mobil – die Wanderausstellung Palliative Geriatrie macht‘s möglich

Die Begriffe „Geriatrie“ (Altersheilkunde) und „palliativ“ (schmerzlindernd) sind in großen Teilen der Öffentlichkeit bekannt. Wie diese beiden Handlungsansätze gewinnbringend zusammengebracht werden können, zeigt das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie – KPG in Zusammenarbeit mit der FGPG mit dem Konzept einer Wanderausstellung. Auf 20 Roll-Ups wird durch Bilder, Graphiken und einem breiten Spektrum an Sachinformationen auf verständliche und leichtgängige Weise vermittelt, was genau palliativ-geriatrisches Handeln ausmacht und welche Herangehensweisen dafür nötig sind. Ausgehend von der Situation hochbetagter, kranker Menschen mit und ohne Demenz, streift die Ausstellung die Themen Medizin, Pflege, Lebensqualität, Selbstbestimmung, Schmerz, Sterbebegleitung, interdisziplinäre Teamarbeit, Vernetzung und vieles mehr. Besucher*innen erhalten so einen umfassenden Blick auf das Thema Palliative Geriatrie.

Möchten auch Sie die Wanderausstellung Palliative Geriatrie in ihren Räumlichkeiten präsentieren? Wenden Sie dafür bitte an das KPG (bildung@palliative-geriatrie.de, # 030 – 422 65 – 832).

FGPG Mitgliederversammlung in Berlin am 09.10.2020

Im Anschluss an den Fachdialog Total Pain in der Palliativen Geriatrie fand im festlichen Rahmen des Maritim Hotel die FGPG-Mitgliederversammlung statt. Da nicht alle Vorstandsmitglieder aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation anreisen konnten, wurden diese per Telefon zugeschalten und so konnten alle in einen Austausch über die aktuelle Arbeit und die anstehenden Aufgaben und Projekte kommen. So wurden Termine für das Jahr 2021 verabredet, die Sie obenstehend finden.
Herzlichen Dank allen, die sich auf den Weg gemacht haben und an der Mitgliederversammlung teilnahmen!


Fachdialog „Total Pain in der Palliativen Geriatrie“


Das Konzept von Total Pain wurde von Cicely Saunders mit Blick auf Menschen mit einer Krebserkrankung geprägt. Total Pain ist aber auch beim alten und hochbetagten Menschen ein hilfreiches und spannendes Thema. Welchen Stellenwert hat Total Pain für hochbetagte Menschen und für Menschen mit Demenz? Wie kann das Konzept in die Palliative Geriatrie übersetzt und hier verlässlich und sinnvoll gelebt werden? Diesen Fragen gingen die Referent*innen aus Deutschland und der Schweiz nach.
Aus der FGPG referierten Dirk Müller (Vorsitzender), Dr. med. Roland Kunz (geschäftsführender Vorstand), Prof. Dr. med. Dr. phil. Ralf Jox (FGPG-Mitglied), Andreas Lüdeke (Beisitzer im Vorstand) sowie Bettina Wistuba (FGPG-Sekretariat) über unterschiedliche Aspekte des Total Pain und spannten den Bogen zur Covid-19 Pandemie und deren konkreten Auswirkungen auf palliativgeriatrische Menschen und deren Nahestehende. Unter dem Blickwinkel der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 ist das Thema Total Pain im Jahr 2020 aktueller denn je.
Für weitere Informationen steht Interessierten eine zusammenfassende Tagungsdokumentation vom Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) zur Verfügung.

Der Fachdialog Palliative Geriatrie Berlin am 09.10.2020 fand anstelle der 15. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin statt. Die Fachtagung hat zum Ziel, die Vielfalt hospizlich-palliativer Versorgung hochbetagter Menschen in den Fokus zu stellen. Die Fachtagung bietet aktuellen Entwicklungen und palliativgeriatrischen Netzwerken ein Forum. Nationale und internationale Mitwirkende erörtern dort die vielfältigen Aspekte einer sinnvollen Palliativen Geriatrie und AltersHospizarbei


FGPG-Material bestellen jetzt online möglich

Um Ihnen eine einfache Möglichkeit zu geben, Informationsmaterialien der FGPG e.V. zu bestellen, können Sie sich dieses Formular auf Ihrem Rechner speichern, ausfüllen, drucken und direkt an die FGPG e.V. versenden.


FGPG-Annonce veröffentlicht

Sie möchten die FGPG stärker sichtbar machen? Nutzen Sie dafür doch unsere neue FGPG-Annonce im pdf-Format oder im jpg-Format, die sich in jede E-Mail-Signatur einfügen läßt!

Sollten Sie Fragen zur Verwendung haben, wenden Sie sich gerne an das FGPG-Sekretariat.


Demenz- und Palliativbeauftragte erhalten vom Berliner Senat offiziell ihre Zertifikate – die FGPG gratuliert als Fachpartner

„Ich habe gelernt, dass meine Haltung allein schon einen großen Unterschied bewirken kann.“, „Wir als Team haben ganz neue Erkenntnisse für die Arbeit im Krankenhaus mit demenziell erkrankten, multimorbiden und sterbenden Menschen gewonnen. Herzlichen Dank an die kompetenten und motivierenden Kursleiter und Referentinnen!“ Zwei Stimmen von rund 60 Teilnehmer*innen aus 23 Berliner Krankenhäusern, die am 28. Februar 2020 von Frau Dr. Juliane Nachtmann, Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, ihre Zertifikate zum „Demenz- und Palliativbeauftragten“ verliehen bekamen. Die FGPG wurde als Fachpartner für das Modul „Palliativversorgung im Krankenhaus“ von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beauftragt, ein Curriculum für die Zusatzqualifikation zum Palliativbeauftragten zu erstellen. Dies war das zweite Modul der Qualifikation zum Demenz- und Palliativbeauftragten, welches im Rahmen der 80plus Strategie des Berliner Senats eine deutliche Verbesserung der Versorgung hochbetagter, schwerkranker Menschen mit und ohne Demenz zum Ziel hat. Gemeinsam mit dem KPG Bildung und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wurde eine 40-stündige Fortbildung entwickelt, in der die beiden Fachgesellschaften ihre Kompetenzen zum Thema Demenz und Palliativversorgung einbrachten. Für die Teilnehmer*innen war dies nach Modul 1, mit dem Schwerpunkt „Demenzbegleitung im Krankenhaus“, eine thematische Verknüpfung, die sie im Kontext Krankenhaus gleichermaßen herausforderte als auch bereicherte. „Ich wünschte, der Kurs ginge auch später noch weiter…“ sagte eine Teilnehmerin bei einer Abschlussrunde „…denn ich habe auch sehr viel von den Kollegen aus den anderen Krankenhäusern in Gesprächen und Diskussionen gelernt.“ Dies greift die Fach- und Spezialberatungsstelle Zentrale Anlaufstelle Hospiz vom UNIONHILFSWERK auf und lädt im Auftrag des Senats die Teilnehmer*innen des Kurses zu einem Berliner Netzwerk ein. Weiterführende Informationen, auch zu den Netzwerktreffen erhalten Sie in Kürze hier

Mitgliederversammlung 2019 der FGPG e.V. (FGPG)

Mitglieder der FGPG

Am Nachmittag des 17. Oktober 2019 traf sich ein repräsentativer Anteil der Mitglieder der FGPG aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer Mitgliederversammlung. Erfreulicherweise waren diesmal auch Vertreter*innen von kleinen Einrichtungen gekommen. Die versammelten Mitglieder wählten den neuen Vorstand und diskutierten Pläne und Wünsche für das kommende Jahr. Einen Schwerpunkt wird die FGPG auf eine vernetzte Öffentlichkeitsarbeit legen, um noch mehr Menschen und Einrichtungen unsere Fachgesellschaft näher zu bringen.

Dies gelang zum Beispiel beim Stand der FGPG bei der Fachtagung Palliative Geriatrie, wo sich zahlreiche TeilnehmerInnen über die Ziele und Projekte informierten und besonderes Interesse an den Grundsatzpapieren zeigten. Die FGPG konnte sich dort sehr gut als Fachpartner präsentieren.

Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin am 18. Oktober 2019

Die ausgebuchte Tagung fand auch diesmal wieder in der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Das Tagesmotto „Palliative Geriatrie können wir uns nicht (mehr) leisten!? Warum wir sie trotzdem brauchen und wie wir sie gestalten können“ weist auf die immer schwieriger werdenden Bedingungen hin, mit denen die Altenpflege zu kämpfen hat. Dieses Thema griff auch die Ehrenvorsitzende der Fachgesellschaft Palliative Geriatrie e.V (FGPG) Frau Marina Kojer in ihrer Begrüßung und Einleitung auf – warm, kompetent, kritisch und mit klaren Worten und zog sich selbstverständlich durch im Trialog mit Roland Kunz, Dirk Müller und Marina Kojer.

Auch einen kritischen und gleichzeitig verständigen Blick auf die aktuelle Situation warf der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Herr Martin Matz sowie der Pflegebeauftragte der Bundesregierung der Staatssekretär Herr Andreas Westerfellhaus, die aus ihrer Sicht als verantwortliche Politiker aufzeigten, was Politik leisten muss, um vor Ort angemessene Pflege sicherstellen und umsetzen zu können.

Auf einen schwer greifbaren und gleichzeitig wichtigen Aspekt ging Sven Schwabe in seinem Vortrag ein: wann ist der Zeitpunkt gekommen, in einer kurativen Behandlung zunehmend palliative Aspekte einfließen zu lassen – und das im Setting Krankenhaus. Anschaulich stellte er die verschiedenen Zielsetzungen vor, die in der Praxis oft schwer miteinander vereinbar scheinen.

Jana Maier legte einen Fokus auf einen Kommunikationsaspekt: wie mit Sterbewünschen hochbetagter, schwerkranker Menschen umgehen. Sind sie nur Ausdruck einer depressiven Stimmung oder ernst zu nehmen? Wie darauf reagieren und wie darüber sprechen?

Nach einer kurzen Erfrischungspause stellte Roland Kunz diesmal das neue Grundsatzpapier der FGPG zur Selbstbestimmung in der Palliativen Geriatrie vor. Dieses aktuelle Grundsatzpapier legt einen thematischen Fokus auf das Thema Selbstbestimmung und Autonomie im Kontext von Palliativer Geriatrie.
Alte und hochbetagte, multimorbide Menschen leben in dem Spannungsfeld, auf Hilfe und Unterstützung angewiesen und damit auch zum Teil fremdbestimmt zu sein, und gleichzeitig in dem ihnen möglichen Rahmen selbst Entscheidungen treffen zu wollen und in ihren Wünschen respektiert zu werden. Roland Kunz arbeitete heraus, dass Entscheidungen, die weitreichende Konsequenzen und Auswirkungen haben, wie therapeutische/medizinische Entscheidungen, oft überfordernd sind. Entscheidungen des Alltags wie zum Beispiel beim Essen, zur Kleidung, zur Körperpflege oder zur Kontaktaufnahme, können hingegen sehr wohl noch von schwerkranken, hochbetagten Menschen mitentschieden und bestimmt werden. Diese Selbstwirksamkeit zu erleben ist ein möglicher wichtiger Beitrag, die Würde des einzelnen Menschen zu achten und zu schützen.

In einem eher theoretischen Exkurs stellte Hanna Mayer aus Wien das Wiener Fallbesprechungsmodell zur Prävention von Bettlägerigkeit in der geriatrischen Langzeitpflege vor. Eine wichtige Erkenntnis war dabei, dass die Einstellung zu (Alltags-) Bewegung der Pflegekräfte ein nicht zu unterschätzender Einflussfaktor ist.

Mit Michael Ewers Vortrag zum Thema stationäre Langzeitversorgung schwerkranker und sterbender Menschen aus pflegewissenschaftlicher Sicht, fand der Vormittag einen fundierten Abschluss.

Gedanklich und emotional mitnehmend sorgte Roman Shamov mit seinen unterhaltsamen Liedern erfolgreich für gute Stimmung zwischen den einzelnen Vorträgen.

Nach dem Mittagsbuffet gingen die parallelen Praxisworkshops näher auf zentrale Themen ein. Die Angebotsvielfalt reichte von gesundheitlicher Vorsorgeplanung für die letzte Lebensphase, über Palliative Geriatrie aus wissenschaftlicher Perspektive bis hin zum Abschiednehmen im Pflegeheim und bot so den unterschiedlichen Teilnehmern eine wunderbare Gelegenheit sich einzubringen, konkret nachzufragen und mitzudiskutieren.

Mit dem abendlichen Fest der Altershospizarbeit klang der Tag spät in der Nacht heiter und beschwingt aus. 

Hier finden Sie eine Übersicht aller Mitwirkenden und ihrer Beiträge.


Kurs Demenz- und Palliativbeauftragte im Krankenhaus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliative Geriatrie (DGP) und die deutschsprachige Fachgesellschaft Palliative Geriatrie (FGPG) haben von der zuständigen Senatsverwaltung den Zuschlag für die Entwicklung und Umsetzung eines Curriculums „Demenz- und Palliativversorgung im Krankenhaus“ erhalten. Unterstützung erfahren die beiden Kooperationspartner von KPG Bildung, über das von September 2019 bis Januar 2020 je drei fünftägige Kursblöcke für eine Vielzahl der Berliner Krankenhäuser organisiert werden. Weitere Infos: https://www.palliative-geriatrie.de/bildung


Am 12.10.2018 fand die bereits 13. Fachtagung Palliative Geriatrie statt.

Als besonderer Beitrag präsentierte Roland Kunz, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der FGPG, das neue Grundsatzpapier „Palliative Geriatrie“ im Forum vor circa 300 Gästen. In der Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie werden wir Ihnen einen Einblick in diese Fachtagung geben. Die Tagungsbeiträge finden Sie auch hier.